Experimenteller Kurzfilm

Norma ist mein erster eigenständig realisierter Kurzfilm. Von der Konzeptentwicklung über Drehbuch, Kamera, Ton und Schnitt bis zur Postproduktion habe ich die Arbeitsschritte selbst übernommen. Gedreht wurde der Film mit einer Sony Alpha 6600.

Work image

Normalität als Orientierung

Der Film beschäftigt sich mit der Frage, was eigentlich „normal“ ist. Ein Mädchen trägt eine Kiste, in der ein Teller liegt. Sie zerbricht ihn, setzt ihn wieder zusammen und benutzt ihn weiter. Dabei geht es um Normalität, Gewohnheiten und Erwartungen.

Der Lernprozess

Zu Beginn des Projekts musste ich lernen, sicher mit der Kamera umzugehen. Viele der ersten Aufnahmen waren deshalb auch ein Ausprobieren von Technik, Perspektiven und Bildaufbau. Im Verlauf des Drehs habe ich gelernt, wie technische Grundlagen der Kamera, zum Beispiel ISO, Blende und Belichtungszeit, funktionieren und das Bild beeinflussen.

Postproduktion

Die Postproduktion von Norma habe ich in DaVinci Resolve umgesetzt. Dort entstanden der Schnitt, die Farbkorrektur, die Tonbearbeitung und die finale Exportfassung. In diesem Schritt wurde das gedrehte Material noch einmal überprüft, sortiert und so zusammengesetzt, dass der eher ruhige Rhythmus des Films unterstützt wird.

Der Ton war ein wichtiger Teil des Arbeitsprozesses. Einige Szenen mussten nachträglich überarbeitet und teilweise nachvertont werden, da einzelne Umgebungsgeräusche im Schnitt stärker auffielen als während des Drehs.

Beim Colorgrading habe ich Farben, Kontraste und Helligkeitswerte angepasst, um einen Look zu erzeugen, der zur Atmosphäre des Films passt.

Andere Projekte